Hier wohnt, wirkt und waltet die pixelraupe

Als Grafikerin unterstütze ich kleine und mittelständische Unternehmen, Vereine und Selbständige bei der Umsetzung ihrer Ideen. Ich bringe Ordnung ins Chaos, mache Dinge schöner und einfacher.

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Pixelraupe.
Interessanter Name.
Wie kam es dazu?

Das war eine Idee, die mir während einer Autofahrt gekommen ist. Ich wollte zwei Begriffe miteinander verbinden und irgendwann entstand vor meinem inneren Auge das Logo mit den fünf Quadraten. Ich dachte mir: Pixelraupe hört sich gut an, das klingt klein und kompakt und eine Raupe ist eine gute Basis. Ein Schmetterling wird als Raupe geboren, Raupen haben viel Hunger und sie streifen mehrmals ihre alte zu klein gewordene Haut ab. Eine Raupe ist der Beginn von etwas Schönem und sie ist nie fertig. Dieses Bild gefällt mir sehr. 

Abgesehen davon hätte ich für einen anständigen Pixeldinosaurer mindestens 23 Quadrate benötigt und das möchte ich den Leuten, die mein Logo mal mit ihrem großen Zeh in den Sand malen wollen, wirklich nicht zumuten.